Stellung Vs. Projektion in der Röntgendiagnostik

Stellung Vs. Projektion in der Röntgendiagnostik

Röntgendiagnostik ist eine, die Röntgenstrahlen verwendet, um Bilder von inneren körperstrukturen zu produzieren. Es wird zur Krankheit, Fremdkörper und Strukturschäden oder Anomalien zu erkennen. Position und Projektion sind zwei allgemeine Radiologie-Begriffe.

Grundlagen

Röntgenbilder werden mittels einer Röntgenröhre und ein Bild-Rezeptor, bestehend aus entweder einer Film-Kassette oder ein Bildverstärker hergestellt. Ein Röntgenstrahl erzeugt durch das Rohr richtet sich durch den Körperteil von Interesse und auf einen Film Kassette oder Druckübersetzer unter oder hinter dem Patienten positioniert, in dem das Bild erstellt wird.

Standpunkt-Vs.-Projektion

Radiografische Positionierung beschreibt die Platzierung der Körper des Patienten neben der Körperteil, der am nächsten an den Bild-Rezeptor. Beispielsweise gibt eine rechts-laterale Position, dass der Patient auf seine Seite und der rechten Seite an der Röntgenfilm heranreicht. Radiografische Projektion beschreibt, wo der Röntgenstrahl betritt und verlässt der Patient, wie z. B. durch die Front und aus der Rückseite des Körpers.

Typen

Patienten empfangende Röntgenstrahlen sind positioniert entweder stehend oder liegend nach unten auf ihren Rücken, der Bauch oder der Seite. Grundlegende radiologische Projektionen umfassen anteroposterioren, wo der Röntgenstrahl betritt die Vorderseite des Körpers und beendet durch die Hintertür; Posteroanterior, wo es kommt hinten und vorne beendet; lateralen Projektionen oder Seitenansichten; und schräge Projektionen an der Körper in einem 45 Grad Winkel im Verhältnis zu dem Film positioniert werden soll.